CMD

Wir analysieren die Ursache Ihres Leidens - völlig schmerzfrei

Wenn Zähne oder Kiefer schmerzen, ist es wichtig, allen möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Wir nehmen uns darum viel Zeit und nutzen modernste Analysetechnologie, um Ihren Symptomen und den möglichen Auslösern auf die Spur zu kommen. So können wir nicht nur die Folgen behandeln, sondern auch den Ursprung des Problems beseitigen.

Unser Gebiss ist täglich viele Male im Einsatz. Wenn wir kauen, wirken die Kräfte der Kiefermuskulatur auf die Zähne. Hierbei können Probleme entstehen, beispielsweise wenn Ober- und Unterkiefer nicht richtig aufeinander gesetzt werden. Spannungsschmerzen im Gesicht, Ohrenschmerzen, Gelenk- und Wirbelsäulenprobleme können die Folge sein. In der Nacht kann durch unbewusstes Zähneknirschen schädlicher Druck auf das Gebiss ausgeübt werden; sogar Schnarchen und Schlaflosigkeit können von fehlerhaft aufeinander gesetzten Kieferpartien herrühren.

In unserer Praxis analysieren wir darum genau wie Sie kauen und ob hier eventuell die Ursache für Beschwerden liegen kann. Mit moderner Technologie erfassen wir die anatomischen Gegebenheiten Ihres Kiefers äußerst präzise. So können wir das individuellen Zusammenspiel von Zähnen, Kieferknochen und Muskulatur genau nachempfinden und mögliche Probleme erkennen. Anschließend empfehlen wir Ihnen in einem persönlichen und ausführlichen Gespräch individuellen Lösungsansätze, um fehlerhafte Bewegungsabläufe effektiv auszugleichen. Selbstverständlich begleiten wir Sie bei der folgenden Umsetzung. Schnell können Sie dadurch zum „richtigen Biss“ zurückfinden und Beschwerden vermeiden.

Häufige Fragen zur CMD-Behandlung in Waiblingen

Die möglichen Symptome einer CMD, also einer craniomandibulären Dysfunktion, sind vielfältig. Häufig zeigen sich Schmerzen, Knacken oder Reibegeräusche im Kiefergelenk sowie Verspannungen der Kaumuskulatur. Auch Nacken- oder Rückenschmerzen, Migräne oder Tinnitus können Anzeichen einer CMD sein. In unserer Zahnarztpraxis in Waiblingen gehen wir diesen Beschwerden gezielt auf den Grund.

Bei CMD unterscheidet man zwischen aufsteigender und absteigender Belastung. Bei einer aufsteigenden Belastung liegt die Ursache im unteren Körperbereich, zum Beispiel bei einem Beckenschiefstand, und überträgt sich nach oben bis ins Kiefergelenk. Bei einer absteigenden Belastung liegt die Ursache im Bereich des Schädels, zum Beispiel bei einer Zahnfehlstellung, und kann Beschwerden wie Nacken- oder Rückenschmerzen auslösen.

Der erste Schritt bei der Behandlung einer CMD ist häufig die Herstellung einer Aufbissschiene. Sie hilft dabei, problematische Funktionsstörungen im Zusammenspiel von Zähnen, Kiefermuskulatur und Kiefergelenken auszugleichen und Schmerzen zu lindern. Unterstützend kann insbesondere bei Verspannungen oder eingeschränkter Kieferbeweglichkeit Physiotherapie zum Einsatz kommen. Liegt die Ursache in Zahnfehlstellungen oder mangelhaften Kronen, können zur dauerhaften Lösung prothetische Maßnahmen oder die Neuanfertigung von Zahnersatz angezeigt sein.

Bei nächtlichem Knirschen ist eine Aufbissschiene häufig das wichtigste Mittel. Sie entkoppelt den Biss und verteilt die Kaukräfte auch bei Fehlkontakten gleichmäßig auf alle Zähne. Dadurch kann sie helfen, Verspannungen sowie Kiefer- und Muskelschmerzen vorzubeugen. 

Nein, CMD-Beschwerden sind kein Einzelfall. Etwa 10 bis 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden an CMD-Beschwerden. Damit gehört CMD zu einem häufigen Beschwerdebild in unserem Praxisalltag.

Bei rechtzeitiger Erkennung ist die Prognose für eine vollständige Heilung gut. Wichtig ist jedoch, den Ursachen der CMD auf den Grund zu gehen und diese nach Möglichkeit zu beheben. So lassen sich weitere Schmerzintervalle in der Zukunft besser vermeiden.